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Case Study: Projektmanagement & agile Zusammenarbeit für ein internationales Industrieunternehmen

Case Study
Projektmanagement & agile Zusammenarbeit
für ein internationales Industrieunternehmen
Case Study: Projektmanagement & agile Zusammenarbeit für ein internationales Industrieunternehmen
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Für ein international tätiges Industrieunternehmen entwickelte das Manager Institut ein modular aufgebautes Inhouse-Qualifizierungsprogramm zu Projektmanagement, agilem Projektmanagement und Führung im agilen Kontext.
Die Herausforderung: Projektarbeit fand standortübergreifend, international und in technisch komplexen Umfeldern statt. Unterschiedliche Erfahrungsstände, steigende Anforderungen an klassische und agile Projektmethoden sowie der Bedarf an mehr Handlungssicherheit in Planung, Steuerung, Kommunikation und Veränderung machten eine gezielte Weiterentwicklung notwendig.

Die Lösung: ein mehrjährig angelegter modularer Lernpfad, der nicht als einzelne Seminarreihe gedacht wurde, sondern als konkrete Veränderungsmaßnahme im Projektalltag. Im Mittelpunkt stand die Frage: Was soll sich in der Projektarbeit nach der Qualifizierung konkret verändern?

Die Trainings umfassten unter anderem Projektmanagement-Basis, Projektmanagement-Advanced, agiles Projektmanagement, Design Thinking, Scrum, IT-Kanban sowie Führung im agilen Kontext. Die Durchführung war für unterschiedliche Standorte, Zielgruppen und Sprachen vorgesehen — national wie international.
Kontakt

MARTIN HEUBECK

Sales Gruppenseminare und Inhouse
Mo – Fr 8:00 – 17:00 Uhr
E-Mail senden
+49 891 22216949
+49 800 3060303

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Die Herausforderung
Das Industrieunternehmen stand vor der Aufgabe, Projektmanagement-Kompetenzen über verschiedene Standorte, Rollen und Erfahrungsstufen hinweg einheitlicher, praxisnäher und wirksamer zu entwickeln.

Die Teilnehmenden kamen aus unterschiedlichen Unternehmensbereichen und hatten verschiedene Berührungspunkte mit Projektarbeit: Mitarbeitende mit Projektmanagement-Aufgaben, erfahrene Projektbeteiligte, agile Teams sowie Führungskräfte und Managerinnen bzw. Manager im agilen Kontext.

Die zentrale Herausforderung bestand nicht darin, „mehr Projektmanagement-Wissen“ zu vermitteln. Entscheidend war, den Projektalltag spürbar zu verbessern:
  • klarere Rollen,
  • bessere Planung,
  • mehr Sicherheit im Umgang mit Risiken, Änderungen und Ressourcen,
  • wirksamere Kommunikation,
  • sowie ein besseres Zusammenspiel zwischen klassischen und agilen Methoden.
Gerade in technisch geprägten Organisationen scheitern Trainings häufig nicht am Inhalt, sondern daran, dass sie zu wenig mit realen Projektsituationen zu tun haben. Genau hier setzte das Projekt an.
Background
Die Lösung des Manager Instituts
Background
Das Manager Institut entwickelte ein individuelles Qualifizierungsprogramm für Projektmanagement und agile Zusammenarbeit.

Der Ansatz folgte einer klaren Überzeugung: Unternehmen brauchen heute keine Standardseminare mehr, sondern Lösungen für konkrete Probleme. Deshalb startete die Konzeption nicht bei einem festen Trainingskatalog, sondern bei der Frage: Welche Projektanforderungen, Rollen und Arbeitsrealitäten müssen im Unternehmen konkret unterstützt werden?

Auf dieser Basis entstand ein modularer Lernpfad, der fachliche Methodenkompetenz, praktische Anwendung und Verhaltensveränderung im Arbeitsalltag miteinander verband.

Ein entscheidender Erfolgsfaktor war die Passung:
  • zur Zielgruppe,
  • zur Branche,
  • zur internationalen Projektrealität,
  • und zu den konkreten Aufgaben der Teilnehmenden.
Die Trainings wurden mit praxisnahen Fällen, Gruppenübungen, Reflexionen, Transferaufgaben und optionalen digitalen Lernformaten verbunden. Das Manager Institut stellte dabei heraus, dass die Inhalte nicht starr festgelegt sind, sondern individuell am Bedarf des Kunden ausgerichtet werden.
Modul 1: Projektmanagement-Basistraining
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Projektmanagement sicher anwenden
Das Basistraining legte die Grundlage für ein gemeinsames Projektmanagement-Verständnis. Ziel war es, Teilnehmende dazu zu befähigen, Methoden des Projektmanagements handlungssicher anzuwenden, mehr Planungssicherheit zu gewinnen und den Projekterfolg nachhaltig zu unterstützen.

Inhalte
  • Definition von Projekt und Projektmanagement
  • Projektorganisation und Rollen im Projekt
  • Chancen, Herausforderungen, Erfolgsfaktoren und Risiken von Projekten
  • Projektlebenszyklus: Initiierung, Start, Planung, Abwicklung und Abschluss
  • Auftragsklärung und Zieldefinition
  • Projektstruktur, Arbeitspakete und Aufwandsschätzung
  • Termin-, Ressourcen- und Kostenplanung
  • Chancen- und Risikoanalyse
  • Projektsteuerung und Projektcontrolling
  • Projekttoolbox
  • Exkurs agiles Projektmanagement
  • Unterschiede zwischen klassischem und agilem Projektmanagement
  • Methodenauswahl je nach Projektsituation, zum Beispiel über die Stacey Matrix
  • Praxisbezug und Anwendung an realitätsnahen Beispielen
Methoden
  • Input, Anwendung in Kleingruppen, Präsentation und Reflexion
  • Arbeit an Praxisfällen aus dem Unternehmenskontext
  • Projektstruktur- und Planungsübungen
  • Risiko- und Stakeholderanalysen
  • Transferübungen für den eigenen Projektalltag
  • Reflexion: Welche Methode passt zu welcher Projektsituation?
Modul 2: Projektmanagement-Advancedtraining
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Vertiefung, Kommunikation und soziale Erfolgsfaktoren
Das Advancedtraining richtete sich an Teilnehmende mit praktischer Erfahrung in der Projektarbeit. Im Fokus stand nicht nur die Vertiefung methodischer Kompetenzen, sondern auch das Zusammenspiel von Projektmanagement, Kommunikation, Konfliktfähigkeit, Verhandlung und Führung.

Inhalte
  • Vertiefende Projektmanagement-Methoden
  • Aufbau auf den Inhalten des Basistrainings
  • Kommunikation im Projekt
  • Verhandeln im Projektkontext
  • Umgang mit Konflikten
  • Änderungsmanagement
  • Claim Management
  • Projektcontrolling und Qualität im Projektmanagement
  • Führung und Teamarbeit im Projekt
  • Erfahrungsaustausch zu bestehenden Projektmanagement-Werkzeugen
  • Best-Practice-Transfer zwischen Teilnehmenden
  • Vertiefender Exkurs agiles Projektmanagement
Methoden
  • Fallarbeit mit realen Projektsituationen
  • Best-Practice-Austausch
  • Kommunikations- und Verhandlungsübungen
  • Konfliktfallbearbeitung
  • Reflexion kritischer Projektsituationen
  • Peer-Learning zwischen erfahrenen Projektbeteiligten
  • Transferaufgaben zur Anwendung im laufenden Projektgeschäft
Modul 3: Basistraining Agiles Projektmanagement
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Agile Grundlagen verstehen und einordnen
Das Basistraining Agiles Projektmanagement vermittelte ein grundlegendes Verständnis agiler Werte, Prinzipien, Rollen und Methoden. Ziel war es, Agilität nicht als Schlagwort zu behandeln, sondern im Kontext der eigenen Arbeitsrealität einzuordnen.

Inhalte
  • Grundlagen agilen Projektmanagements
  • Agile Werte, Strukturen und Rollen
  • Einordnung agiler Methoden im Vergleich zu klassischem Projektmanagement
  • Anwendungsfelder agiler Arbeit
  • Stacey Matrix und weitere Modelle zur Methodenauswahl
  • Scrum, Kanban, Design Thinking und Lean Start-up im Überblick
  • Agile Readiness und organisatorische Voraussetzungen
  • Selbstorganisation und Rollenverständnis
  • Reflexion der Umsetzungsmöglichkeiten im eigenen Arbeitsalltag
Methoden
  • Agile Readiness Check
  • Gruppenarbeit zu Chancen und Grenzen agiler Methoden
  • Simulation agiler Arbeitsweisen
  • Reflexion konkreter Anwendungssituationen
  • Praxisbeispiele aus Projekt- und Produktentwicklung
  • Transferübung: Wo kann Agilität im eigenen Bereich sinnvoll wirken?
Modul 4: Design Thinking und Scrum
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Innovation und agile Umsetzung praktisch erleben
Design Thinking und Scrum wurden als praxisorientierte Methoden vermittelt, mit denen Teams neue Ideen, Produkte, Lösungen oder Services entwickeln und Projekte iterativ bearbeiten können.

Design Thinking — Inhalte
  • Prinzipien des Design Thinking
  • Vorgehensweise und Haltung
  • Phasen: Verstehen, Beobachten, Synthese, Ideation, Prototyping und Testen
  • Einsatzmöglichkeiten in Innovations- und Entwicklungsprozessen
  • Erfolgskriterien
  • Transfer in den Arbeitsalltag
Scrum — Inhalte
  • Agile Prinzipien, Rollen, Werte und Artefakte
  • Scrum-Prozess und Ablauf
  • Arbeit in Sprints
  • Aufgaben, Verantwortlichkeiten und Zusammenarbeit im Scrum-Team
  • Simulation eines Scrum-Prozesses
  • Erfolgskriterien
  • Transfer in reale Projektarbeit
Methoden
  • Design-Thinking-Simulation
  • Prototyping-Übungen
  • Scrum-Simulation
  • Gruppenarbeit an praxisnahen Aufgabenstellungen
  • Reflexion: Welche Methode passt zu welcher Herausforderung?
  • Transferplanung für Teams, die agile Methoden anwenden wollen
Modul 5: IT-Kanban und Transparenz in der Teamarbeit
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Aufgaben sichtbar machen und Arbeitsflüsse steuern
Das IT-Kanban-Training zielte darauf ab, Transparenz über Aufgaben, Prioritäten und Arbeitsfortschritte im Team herzustellen. Insbesondere im Kontext digitaler Projektarbeit und Jira-basierter Aufgabensteuerung sollte Kanban als einfach anwendbares Steuerungsinstrument erfahrbar werden.

Inhalte
  • Kontext agilen Arbeitens
  • Ursprung und Grundprinzipien von Kanban
  • Einsatzmöglichkeiten von IT-Kanban
  • Visualisierung von Aufgaben und Arbeitsständen
  • Work in Progress und Engpassmanagement
  • Skalierung von Kanban
  • Erfolgskriterien
  • Transfer in den Arbeitsalltag
Methoden
  • Kanban-Board-Simulation
  • Analyse bestehender Aufgabenflüsse
  • Gruppenübung zur Priorisierung und Visualisierung
  • Reflexion typischer Engpässe im Team
  • Transferübung: Wie kann mehr Transparenz im eigenen Bereich entstehen?
Modul 6: Führen im agilen Kontext
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Führung, Haltung und Veränderung in agilen Arbeitswelten
Das Modul „Führen im agilen Kontext“ richtete sich an Führungskräfte und Managerinnen bzw. Manager. Ziel war es, agile Führungsmethoden und Instrumente handlungssicher anzuwenden, geeignete Führungsstile zu kennen und die eigene Rolle in agilen Arbeitsumfeldern zu reflektieren.

Inhalte
  • Herausforderungen agiler Führungsmethoden
  • Geeignete Führungsstile und Führungsmodelle
  • Führung agiler Teams und Personen
  • Veränderung von Führungsaufgaben
  • Aufgaben und Rolle einer agilen Führungskraft
  • Rahmenbedingungen für agiles Arbeiten
  • Führungsverhalten und eigene Haltung
  • Selbstorganisation und Rollenverständnis
  • Change Management
  • Chancen agilen Arbeitens erkennen und nutzen
Methoden
  • Reflexion der eigenen Führungsrolle
  • Fallarbeit zu agilen Führungssituationen
  • Gruppenübungen zu Selbstorganisation und Verantwortung
  • Diskussion von Führungsmodellen
  • Transferübung: Was verändert sich konkret im eigenen Führungsalltag?
  • Praxisbeispiele aus agilen und hybriden Projektumfeldern
Ergänzende methodische Leitidee der gesamten Reihe
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Die Qualifizierung wurde nicht als isolierte Seminarreihe verstanden, sondern als Veränderungsprozess im Projektalltag.
Daher zog sich durch alle Module ein roter Faden:

  • Verstehen: Welche Anforderungen verändern Projektarbeit heute?
  • Analysieren: Wo stehen Teams, Projektleitungen und Führungskräfte aktuell?
  • Konkretisieren: Welche Methoden, Rollen und Standards werden gebraucht?
  • Anwenden: Wie lassen sich Inhalte im realen Projektalltag nutzen?
  • Reflektieren: Was funktioniert — und wo braucht es Anpassung?
  • Verankern: Welche Routinen, Werkzeuge und Standards bleiben bestehen?
Passende durchgängige Methoden
  • Projektmanagement-Reifegradreflexion
  • Arbeit an Praxisfällen
  • Stakeholderanalyse
  • Risikoanalyse
  • Projektstrukturplanung
  • Rollenklärung
  • Kommunikations- und Konfliktübungen
  • Agile Simulationen
  • Scrum- und Kanban-Übungen
  • Design-Thinking-Workshops
  • Transferaufgaben zwischen den Modulen
  • Peer-Feedback
  • Best-Practice-Austausch
  • Reflexion von Lessons Learned
  • optionale digitale Lernformate zur Vor- und Nachbereitung
So entstand ein Programm, das nicht nur Wissen vermittelte, sondern konkret darauf ausgerichtet war, Projektarbeit im Alltag eines internationalen Industrieunternehmens spürbar zu verbessern.
Integration von Branche, Projektrealität und Arbeitsalltag
Ein zentraler Erfolgsfaktor war die Anpassung an die Unternehmensrealität des Auftraggebers.

Die Inhalte wurden nicht generisch vermittelt, sondern auf internationale Projektarbeit, technische Komplexität, industrielle Prozesse und unterschiedliche Standorte übertragen. Dazu gehörten unter anderem klassische Projektplanung, Ressourcen- und Kostenplanung, agile Methoden, Änderungsmanagement, Qualitätsaspekte und Führung in agilen Kontexten.

Besonders relevant war auch der Bezug zu Qualitäts- und Prozessanforderungen. Die bereitgestellte VDA-6.3-Unterlage zeigt, dass Projektmanagement im Produktlebenszyklus eng mit Themen wie Projektorganisation, Ressourcenplanung, Projektplan, Änderungsmanagement, QM-Plan und Eskalationsprozess verbunden ist.

Das Manager Institut betrachtete dabei nicht nur die Frage:
Was sollen die Teilnehmenden lernen?

Sondern vor allem:
Was soll sich danach im Alltag verändern?

Genau dieser Perspektivwechsel machte die Qualifizierung wirksam.
Ergebnis
Entstanden ist ein ganzheitliches Qualifizierungsprogramm, das Projektmanagement, agile Methoden und Führung im agilen Kontext systematisch miteinander verband.

Die Teilnehmenden erhielten ein gemeinsames Kompetenzfundament, konkrete Werkzeuge für ihren Projektalltag und mehr Sicherheit in Planung, Steuerung, Kommunikation, Konfliktlösung, agiler Zusammenarbeit und Veränderungssituationen.

Gleichzeitig wurde Projektmanagement als unternehmensweite Kompetenz gestärkt: weg von isolierten Einzelmethoden, hin zu einem gemeinsamen Verständnis von Rollen, Prozessen, Methoden und Transfer in die Praxis.

Die Weiterbildung wirkte damit nicht nur im Seminarraum, sondern im täglichen Projektgeschäft.
Mehrwert für den Auftraggeber
Der Auftraggeber profitierte von einem individuell entwickelten Inhouse-Programm, das exakt auf Zielgruppen, Branche, Standorte und praktische Herausforderungen zugeschnitten wurde.

Die Seminarreihe stärkte:
  • gemeinsame Standards im Projektmanagement,
  • mehr Sicherheit in Planung, Steuerung und Controlling von Projekten,
  • ein besseres Verständnis klassischer und agiler Methoden,
  • die Auswahl passender Methoden je nach Projektsituation,
  • die Kommunikations- und Konfliktfähigkeit in Projektteams,
  • den Umgang mit Änderungen, Risiken und Ressourcen,
  • Führungskompetenz im agilen Kontext,
  • die Zusammenarbeit über Standorte und Rollen hinweg,
  • den Transfer in den Arbeitsalltag,
  • die Verbindung von Qualifizierung, Praxisfällen und kontinuierlicher Verbesserung.
Damit wurde Projektmanagement nicht nur als Methodensammlung vermittelt, sondern als strategische, kommunikative und verhaltenswirksame Kompetenz im Unternehmen verankert.

Oder auf den Punkt gebracht:
Gute Inhouse-Trainings erkennt man nicht daran, wie gut sie bewertet werden, sondern daran, was danach im Alltag anders läuft.
Für wen dieser Ansatz relevant ist
Diese Case Study zeigt exemplarisch, wie Inhouse-Qualifizierung wirkt, wenn sie nicht als Standardseminar verstanden wird, sondern als Lösung für ein konkretes Unternehmensproblem.

Der Ansatz eignet sich besonders für Unternehmen, die:
  • Projektmanagement-Kompetenzen standortübergreifend vereinheitlichen möchten,
  • klassische und agile Methoden sinnvoll miteinander verbinden wollen,
  • unterschiedliche Erfahrungsstände in Projektteams angleichen möchten,
  • Führungskräfte auf agile Arbeitskontexte vorbereiten wollen,
  • Projektarbeit stärker mit Kommunikation, Rollenklärung und Veränderung verbinden möchten,
  • Weiterbildung direkt an realen Arbeits- und Projektanforderungen ausrichten wollen,
  • nicht nur Wissen vermitteln, sondern Verhalten im Projektalltag verändern möchten.
Im Zentrum steht dabei immer dieselbe Frage:
Was soll nach der Qualifizierung im Arbeitsalltag anders laufen?