Die Lösung: ein modularer Lernpfad, der nicht als klassisches Seminar gedacht wurde, sondern als konkrete Veränderungsmaßnahme im Unternehmen. Im Mittelpunkt stand die Frage: Was soll sich im Recruitingalltag nach der Qualifizierung konkret verändern?
MARTIN HEUBECK
Sales Gruppenseminare und Inhouse
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Die Teilnehmenden kamen aus Recruiting, HR, Personalmarketing und angrenzenden Fachbereichen. Sie brachten unterschiedliche Vorkenntnisse mit — von Quereinsteigerinnen und Quereinsteigern bis hin zu erfahrenen Recruiterinnen und Recruitern.
Die zentrale Herausforderung bestand nicht darin, „mehr Wissen“ zu vermitteln. Entscheidend war, den Recruitingalltag spürbar zu verbessern: klarere Prozesse, bessere Bewerberkommunikation, passgenauere Zielgruppenansprache und mehr Sicherheit in Auswahl- und Gesprächssituationen.
Denn viele Trainings scheitern nicht am Inhalt, sondern daran, dass sie zu wenig mit dem echten Arbeitsalltag der Teilnehmenden zu tun haben. Genau hier setzte das Projekt an.
Der Ansatz folgte einer klaren Überzeugung: Unternehmen brauchen heute keine Standardseminare mehr, sondern Lösungen für konkrete Probleme. Deshalb startete die Konzeption nicht mit einem fertigen Trainingsprogramm, sondern mit der Frage: Was läuft aktuell im Recruitingprozess noch nicht rund — und was soll danach anders funktionieren?
Auf dieser Basis entstand ein sechsteiliges Modulkonzept, das fachliche Inhalte, praktische Anwendung und Verhaltensveränderung im Arbeitsalltag miteinander verband.
Die Qualifizierung wurde so aufgebaut, dass sie sowohl für Beginner und Quereinsteiger als auch für fortgeschrittene Teilnehmende nutzbar war. Neben Recruiting-Know-how standen Zielgruppenverständnis, Kommunikation, Candidate Experience, Personalauswahl, Onboarding und teamübergreifende Zusammenarbeit im Fokus.
Ein entscheidender Erfolgsfaktor war die Passung: zur Zielgruppe, zur Situation im Unternehmen und zur konkreten Arbeitsrealität der Teilnehmenden.
Die Seminarreihe im Überblick
IT- und Tech-Unternehmen stehen in einem besonders dynamischen Arbeitsmarkt. Fachkräftemangel, hohe Wechselbereitschaft, hybride Arbeitsmodelle, internationale Talentmärkte und neue Technologien verändern die Anforderungen an Recruiting und Personalmarketing grundlegend.
Inhalte
- Mega- und Metatrends im HR mit Fokus auf IT- und Tech-Arbeitsmärkte
- Fachkräftemangel, Skill Shortage und Recruiting-Dilemma in Tech-Berufen
- Recruiting früher, heute und morgen: vom Stellenanzeigenmarkt zum aktiven Talent Relationship Management
- Bedeutung von Geschwindigkeit, Transparenz und Candidate Experience im IT-Recruiting
- Auswirkungen von Remote Work, hybriden Teams und internationalem Wettbewerb
- KI, Automatisierung und datenbasierte Ansätze im Recruiting
- Recruiting als Schnittstelle zwischen HR, Fachbereich, Führung und Unternehmensstrategie
- Trend-Radar: Welche Entwicklungen beeinflussen unser Recruiting konkret?
- Ist-/Soll-Analyse zum aktuellen Recruiting-Reifegrad
- Gruppenarbeit: „Was funktioniert heute nicht mehr?“
- Transferübung: Ableitung konkreter Handlungsfelder für das eigene Unternehmen
IT- und Tech-Zielgruppen sind heterogen: Berufserfahrene Spezialistinnen und Spezialisten, Young Professionals, Quereinsteigende, Projektmanagerinnen und Projektmanager sowie Führungskräfte in technischen Bereichen haben unterschiedliche Erwartungen an Arbeit, Führung, Entwicklung und Kommunikation.
Inhalte
- Bewerbende früher, heute und morgen
- Wertewandel und psychologische Konsequenzen für Erwartung, Entscheidung und Bindung
- Generation X, Y und Z im Vergleich
- Motivationsfaktoren technischer Zielgruppen
- Anspruch und Wirklichkeit: Sicherheit, Flexibilität, Sinn, Technologie, Entwicklung und Vergütung
- Talente in verschiedenen Generationen finden und rekrutieren
- Instrumente zur Ansprache unterschiedlicher Generationen und Erfahrungsstufen
- Erwartungen an Remote Work, Work-Life-Balance, Lernkultur und technische Exzellenz
- Generationen-Mapping für typische IT-Zielgruppen
- Persona-Übung: Junior Developer, Senior Consultant, IT-Projektleitung, Cloud Engineer
- Motivationsprofil: Was bewegt welche Zielgruppe?
- Reflexion: Welche Annahmen über Bewerbende stimmen — und welche nicht?
Im IT-Markt reicht Bekanntheit allein nicht aus. Bewerbende wollen verstehen, wofür ein Unternehmen steht, wie gearbeitet wird und ob Kultur, Technologie, Führung und Entwicklungsmöglichkeiten zu ihren Erwartungen passen.
Inhalte
- Was eine Arbeitgebermarke wirklich ist
- Arbeitgeberimage zwischen Bekanntheitsgrad, Glaubwürdigkeit und Differenzierung
- Werteverständnis und Wertekommunikation in Tech-Unternehmen
- Zielgruppen-, Wettbewerbs- und Arbeitgeberimage-Analyse
- Arbeitgeberattraktivität im IT-Umfeld: Projekte, Technologien, Kultur, Führung, Entwicklung, Flexibilität
- Markennutzen und Attraktivitätsfaktoren eines IT-Dienstleisters
- Abgleich zwischen internem Selbstbild und externer Wahrnehmung
- Employer-Branding-Canvas
- Wettbewerbsanalyse: Wie positionieren sich andere IT-Arbeitgeber?
- Werte-Check: Welche Kulturmerkmale sind tatsächlich erlebbar?
- Gruppenübung: Vom Arbeitgeberversprechen zur glaubwürdigen Botschaft
Erfolgreiches Tech-Recruiting entsteht nicht allein in HR. Es braucht klare Rollen, abgestimmte Prozesse und eine enge Zusammenarbeit mit Fachbereichen, Führungskräften und Projektverantwortlichen.
Inhalte
- Wo steht Recruiting innerhalb des IT-Dienstleisters?
- Zusammenarbeit zwischen HR, Recruiting, Fachabteilungen, Geschäftsführung und Projektteams
- Funktion, Rolle und Einordnung von Recruiterinnen und Recruitern
- Rollenklärung und Rollenlandkarte
- Erwartungsmanagement gegenüber Fachbereichen
- Interne Kommunikation auf dem Prüfstand
- Schnittstellenprobleme und typische Reibungsverluste im Recruitingprozess
- Stakeholder-Map Recruiting
- Rollenlandkarte: Wer entscheidet, wer liefert Input, wer kommuniziert?
- Schnittstellenanalyse HR – Fachbereich – Management
- Praxisfall: „Die Stelle ist dringend, aber das Anforderungsprofil ist unklar“
Im IT-Recruiting scheitern viele Prozesse an unklaren Anforderungen. Gesucht wird „Fullstack“, „Senior“, „Cloud“, „DevOps“ oder „Consultant“ — aber oft fehlt eine gemeinsame Definition, was wirklich benötigt wird.
Inhalte
- Stellenbeschreibung, Anforderungsprofil und Stellenausschreibung im Vergleich
- Methoden zur Erstellung präziser Anforderungsprofile
- Fachliche, methodische, soziale und kulturelle Kompetenzfelder
- Must-have, Nice-to-have und Entwicklungspotenzial unterscheiden
- Seniorität im Tech-Kontext realistisch bewerten
- Anforderungen für technische Rollen verständlich und zielgruppengerecht übersetzen
- Kompetenzfelder als Grundlage für Recruiting, Auswahl und Onboarding
- Anforderungsprofil-Workshop mit realen IT-Rollen
- Kompetenzmatrix für Tech-Positionen
- Must-have-/Nice-to-have-Priorisierung
- Lückenmodell zu Modul 2: Wo fehlen Klarheit, Standards oder Abstimmung?
Employer Branding, Personalmarketing, Recruiting Marketing, Candidate Experience und EVP werden häufig unterschiedlich verwendet. Für wirksames Personalmarketing braucht es ein gemeinsames Verständnis.
Inhalte
- Begriffsdschungel lichten: Employer Branding, Personalmarketing, Recruiting, EVP, Candidate Experience
- Abgrenzung und Zusammenspiel der Begriffe
- Gemeinsame Sprachbasis für HR, Recruiting und Fachbereiche
- Grundlagen für konkrete Arbeitgeberpositionierungen
- Vision, Mission, Leitbild und Unternehmenskultur des IT-Dienstleisters
- Status quo der Employer Brand
- Unterschiede zwischen Gesamtunternehmen, Geschäftsbereichen und Tech-Teams
- Begriffslandkarte Employer Branding
- Marken- und Kulturcheck
- Teamdiskussion: „Was sagen wir über uns — und was erleben Mitarbeitende wirklich?“
- Transferübung: Gemeinsame Definitionen für die weitere Recruitingarbeit
Eine starke Employer Value Proposition beantwortet nicht nur, warum jemand zum Unternehmen kommen sollte, sondern warum genau die passende Zielgruppe bleiben und wachsen kann.
Inhalte
- Voraussetzungen für die Definition einer individuellen EVP
- Zielgruppendefinition für IT- und Tech-Rollen
- Wettbewerbsanalyse im IT-Arbeitsmarkt
- Benefits, Work-Life-Balance-Angebote und Entwicklungsmöglichkeiten
- Technologie, Projekte, Lernkultur und Führung als Attraktivitätsfaktoren
- EVP-Steckbriefe als Kommunikationsgrundlage für Recruiting und Personalmarketing
- Unterschiedliche Botschaften für Junior, Professional, Senior, Führung und Spezialistenrollen
- Candidate-Persona-Workshop
- EVP-Canvas
- Benefit-Mapping: Was ist relevant, glaubwürdig und differenzierend?
- Messaging-Übung: Aus Benefits werden zielgruppengerechte Botschaften
- Lückenmodell zu Modul 3: Welche Positionierungsbausteine fehlen?
Erfolgreiches Recruiting beginnt nicht erst mit der Bewerbung. Im IT-Arbeitsmarkt entscheidet oft schon der erste Kontaktpunkt darüber, ob Talente überhaupt Interesse entwickeln.
Inhalte
- Candidate Experience als Grundlage wirksamer Personalgewinnung
- Verständnis für den gesamten Recruitingprozess
- Candidate Journey: von Awareness bis Onboarding
- Wirkungsbereiche im Tech-Recruiting
- Aktuelle Trends: Social Recruiting, Active Sourcing, Community Recruiting, Talent Pools
- Open Hiring und alternative Recruitingansätze: Chancen und Grenzen
- Bedeutung von Geschwindigkeit, Transparenz und Verbindlichkeit
- Zusammenarbeit mit Fachbereichen entlang der Candidate Journey
- Candidate-Journey-Mapping
- Touchpoint-Analyse: Wo verlieren wir Kandidatinnen und Kandidaten?
- Prozess-Simulation: Vom Erstkontakt bis zur Bewerbung
- Gruppenarbeit: Quick Wins für bessere Candidate Experience
Im Tech-Recruiting sind Stellenanzeigen oft zu generisch, zu lang oder zu wenig zielgruppenorientiert. Gute Ausschreibungen übersetzen Anforderungen in relevante, glaubwürdige und klare Botschaften.
Inhalte
- Reminder aus Modul 2: Anforderungsprofile als Basis
- Status quo der Stellenanzeigen und Anforderungen
- Optimierungspotenziale im Anforderungsprozess
- Wirkungsvolle Stellenanzeigen für IT- und Tech-Zielgruppen
- Sprache, Struktur, Nutzenargumentation und Klarheit
- Was Bewerbende wirklich wissen wollen: Aufgaben, Stack, Team, Arbeitsmodell, Entwicklung, Entscheidungswege
- Kritischer Blick auf bestehende Ausschreibungen
- Stellenanzeigen-Review anhand realer Beispiele
- Textwerkstatt: Vorher-/Nachher-Optimierung
- Zielgruppencheck: Passt die Anzeige zur Persona?
- A/B-Ansatz für Stellenanzeigen und Jobtitel
- Lückenmodell zu Modul 4: Wo sind Prozess- und Kommunikationsbrüche?
Damit es überhaupt zu einem guten Bewerbungsgespräch kommt, müssen Kommunikation, Prozessklarheit und Erwartungsmanagement stimmen. Besonders im IT-Bereich zählt eine schnelle, verbindliche und wertschätzende Kommunikation.
Inhalte
- Candidate Experience in den Phasen Bewerbung, Screening und Gesprächsanbahnung
- Wichtige Schritte im Bewerbungsprozess
- Status quo: Wie läuft der Prozess aktuell?
- Optimierungspotenziale zwischen Bewerbungseingang und Interview
- Kommunikation mit Kandidatinnen und Kandidaten
- Rolle der Recruiterinnen und Recruiter als Prozessbegleiter, Berater und Qualitätsinstanz
- Zusammenarbeit mit Fachbereichen vor und nach Interviews
- Prozessanalyse Bewerbung bis Interview
- Gesprächsleitfaden für Erstkontakt und Intervieweinladung
- E-Mail- und Feedback-Templates optimieren
- Rollenspiel: Erstgespräch mit IT-Kandidatin oder IT-Kandidat
Auswahlentscheidungen sollten im IT-Recruiting nicht nur schnell, sondern auch strukturiert, objektiv und vergleichbar getroffen werden.
Inhalte
- Entscheidungsarchitektur im Auswahlprozess
- Erprobte Methoden und Instrumente der Personalauswahl
- Multimodales Interview und STAR-Methode
- Bewerbermatrix als Werkzeug für objektive und vergleichbare Entscheidungen
- Fachliche und überfachliche Kompetenzen bewerten
- Beurteilungsfehler und Bias im Auswahlprozess
- Impulse aus aktuellen Trends und Innovationen im Auswahlverfahren
- Absagen als Instrument des Employer Brandings
- AGG-konforme und wertschätzende Kommunikation
- Interviewdesign für technische und nicht-technische Rollen
- STAR-Training mit Praxisfragen
- Bewertungsmatrix entwickeln und testen
- Bias-Check: typische Fehler in IT-Auswahlprozessen
- Simulation: Absagegespräch bzw. Absagekommunikation professionell gestalten
- Lückenmodell zu Modul 5: Wo fehlen Standards, Tools oder Verbindlichkeit?
Das Abschlussmodul bündelt die Ergebnisse der vorherigen Module und überführt sie in konkrete nächste Schritte. Ziel ist nicht nur Reflexion, sondern Umsetzung.
Inhalte
- Erkenntnissammlung aus den Modulen
- Bedeutung der Ergebnisse für die weitere Zusammenarbeit
- Von- und miteinander lernen
- Feedbackrunden und Reflexionsschleifen
- Offene Fragen, Diskussionen und weiterer Qualifizierungsbedarf
- Sichtung der Lückenmodelle aus den Modulen 2 bis 5
- Ableitung geeigneter Maßnahmen und Prioritäten
- Evaluation der bisherigen Lernergebnisse
- Review-Workshop: Was haben wir gelernt?
- Gallery Walk der Lückenmodelle
- Retrospektive: Start, Stop, Continue
- Peer-Feedback und kollegiale Beratung
- Transfermatrix: Was wird wann von wem umgesetzt?
Neue Standards, bessere Prozesse und professionellere Kommunikation wirken nur dann nachhaltig, wenn sie im Alltag verankert werden. Deshalb verbindet das Abschlussmodul Transfer mit Change-Kompetenz.
Inhalte
- Lernen, Veränderungen konstruktiv zu gestalten
- Typische Widerstände bei neuen Recruitingstandards
- Kommunikation von Veränderungen im Team und gegenüber Fachbereichen
- Priorisierung von Themen und Maßnahmen
- Lösungsansätze entwickeln und realisieren
- Ergebnisschaffung, Anerkennung und Commitment
- Sicherung der Umsetzung nach Abschluss der Qualifizierung
- Moderierte Gruppenübungen zur weiteren Vorgehensweise
- Themensammlung und Priorisierung mit Impact-/Effort-Matrix
- Kreativtechniken zur Lösungsentwicklung
- Maßnahmen-Roadmap für die nächsten 90 Tage
- Verantwortlichkeitsmatrix
- Commitment-Runde: Was setzen wir konkret um?
- Abschlussreflexion: Was läuft nach der Qualifizierung anders?
Daher zieht sich durch alle Module ein roter Faden:
- Verstehen: Was verändert sich im Recruitingmarkt?
- Analysieren: Wo stehen wir heute?
- Konkretisieren: Welche Zielgruppen, Prozesse und Botschaften brauchen wir?
- Anwenden: Wie setzen wir das im Arbeitsalltag um?
- Reflektieren: Was funktioniert — und was muss angepasst werden?
- Verankern: Welche Standards, Tools und Maßnahmen bleiben bestehen?
- Recruiting-Reifegradanalyse
- Candidate-Personas
- Candidate-Journey-Mapping
- EVP-Canvas
- Rollenlandkarte
- Prozesslandkarte
- Lückenmodell je Modul
- Fallarbeit mit realen Recruitingbeispielen
- Rollenspiele und Gesprächssimulationen
- Stellenanzeigenwerkstatt
- Interviewleitfäden
- Bewertungsmatrix
- Transferaufgaben zwischen den Modulen
- Peer-Feedback
- 90-Tage-Umsetzungsplan
- gemeinsame Standards im Recruiting,
- ein einheitliches Verständnis von Personalgewinnung und Personalmarketing,
- die Zusammenarbeit zwischen Recruiting, HR und Fachbereichen,
- die Qualität der Candidate Experience,
- die Sicherheit in Interviews und Auswahlentscheidungen,
- die zielgruppengerechte Ansprache von IT-Fachkräften,
- den Transfer in den Arbeitsalltag,
- den Blick auf Onboarding und nachhaltige Mitarbeiterbindung.
Oder auf den Punkt gebracht:
Gute Inhouse-Trainings erkennt man nicht daran, wie gut sie bewertet werden, sondern daran, was danach im Alltag anders läuft.
- unterschiedliche Wissensstände in Teams angleichen möchten,
- neue Prozesse, Rollen oder Standards verankern wollen,
- Fachthemen direkt in den Arbeitsalltag übertragen möchten,
- Weiterbildung mit Kultur, Führung oder Veränderung verbinden wollen,
- nicht nur Wissen vermitteln, sondern Verhalten im Alltag verändern möchten.
MARTIN HEUBECK
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