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Entscheide ich oder werde ich entschieden?

Liebe Leserin, lieber Leser, „Wir sind unsere Entscheidungen.“ sagte einmal der französische Philosoph Jean Paul Sartre. Tagtäglich treffen wir unzählige Entscheidungen, kleinere wie die Wahl zwischen einem Salat oder dem Schnitzel und auch größere wie etwa ein Haus- oder Autokauf.

Coachen statt führen?

Als Führungskraft muss man eine Reihe höchst unterschiedlicher Anforderungen entsprechen: man muss das notwendige Fachwissen zu besitzen, um sich mit den oft höchstspezialisierten Mitarbeitern auf Augenhöhe austauschen zu können. Man soll herausfordernde Ziele setzen, Aufgaben delegieren, Budgets sinnvoll planen, Ergebnisse kontrollieren und parallel auch noch die Mitarbeiter motivieren.

Ist die Presse der Angstgegner des Managers?

„Wirtschaft und Presse“ – bei diesem Begriffspaar stellen sich auf Anhieb nicht immer positive Assoziationen ein. Schon deshalb, weil viele Medien nicht gerade im Ruf stehen, der Wirtschaft gegenüber wohlwollend eingestellt zu sein. Und mit „Peanuts“ oder anderen im Grunde harmlosen Äußerungen oder Gesten haben es manche Manager zu einem langanhaltenden Ruhm gebracht, auf denContinue reading „Ist die Presse der Angstgegner des Managers?“

Die neue Normalität der Führung

Es ist vielleicht die größte und dauerhafteste Veränderung, welche die Pandemie mit sich gebracht hat: die Transformation unserer Arbeitswelt. Gewissermaßen über Nacht endete für Millionen von Arbeitnehmern eine Epoche. Statt jeden Morgen ins Büro zu fahren, blieben sie daheim und arbeiteten von zu Hause. Und das tun sie bis auf den heutigen Tag so erfolgreich,Continue reading „Die neue Normalität der Führung“

Warum handeln wir nicht nach unseren Überzeugungen?

„Ich bin kein ausgeklügelt Buch. Ich bin ein Mensch mit seinem Widerspruch.“ Das Zitat aus Conrad Ferdinand Meyers „Huttens letzte Tage“ ist von zeitloser Gültigkeit: Wo Menschen zugange sind, da sind – sagen wir es vorsichtig – nicht immer Logik und Konsequenz die Richtschnur ihres Handelns.

Wie kommen wir durch die neuen Herausforderungen?

Kaum etwas hat während der Pandemie mehr geboomt als die Theorien in den sozialen Netzwerken, woher dieser Virus kam, was mit den Maßnahmen uns allen untergejubelt wird und welche Langzeitschäden mit der Impfung verbunden sein sollen.   Die Flut der News war noch niemals zuvor so groß wie heute, wer kann da noch unterscheiden? 

Zerstören Sie sich doch Schöpferisch – creative destruction

Alles ist in Bewegung, verändert sich und in manchen Betrieben scheint nichts mehr so zu laufen, wie man es über Jahre gewohnt war. Das Überleben steht auf dem Spiel und man sucht händeringend nach alternativem Überleben. Bisher war es auf der persönlichen Ebene der Instinkt unserer archaischen Triebe, die uns das Überleben sicherten. In denContinue reading „Zerstören Sie sich doch Schöpferisch – creative destruction“

Neues Seminar: Zeit- und Selbstmanagement im Homeoffice

Seit Beginn der Pandemie arbeiten zahlreiche Fach- und Führungskräfte aus dem Homeoffice. Dies mag anfangs spannend sein, wird mit der Zeit jedoch alltäglich und kann durch die besonderen Umgebungsvariablen auch zu Nachlässigkeiten führen, wie wir bereits im Blogbeitrag im September aufgezeigt haben.

Frontalseminare sind tot, es lebe die Interaktion

Wie ein Kollege es kürzlich ausdrückte, „Die Schule von Athen“ kehrt zurück. Das Digitale bietet weitaus mehr als das Analoge. Zwar können wir uns nicht riechen und den direkten Kontakt erleben, aber einmal befreit von dem Zwang dieser Prämissen stehen uns andere Perspektiven und Optionen zur Verfügung.  Die Athener Schule kannte Rhetorik, Debatten und Gespräche.