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Für Fach- und Führungskräfte

Lernmethoden

Alles für einen schnellen und effizienten Wissenstransfer.

Entscheidend für den Erfolg ist nicht nur, was man lernt - sondern auch wie. Langsamkeit kann sich in der heutigen Zeit der exponentiellen Wissenszunahme niemand mehr leisten: Das Verfallsdatum von Lerninhalten wird immer schneller erreicht; was gestern topaktuell war, kann schon heute obsolet sein.

Deshalb wendet das MANAGER INSTITUT modernste Methoden und Instrumente an, um Wissen so effizient wie möglich weiterzugeben und Lernprozesse ohne Zeitverlust in Gang zu setzen.
Je nach Ausgangssituation, Thema, Lernziel und Lernbedarf wählen unsere Trainer aus dem vorhandenen Spektrum die Methode aus, die das individuell besten Ergebnis verspricht.

Accelerated Learning

Diese Methode wurde in den 1980er Jahren eingeführt und bietet nachweisbare höhere Lernerfolge bei erheblich verkürzten Trainingszeiten. Erreicht wird das durch eine didaktische Struktur, die den Lernprozess mit teilnehmeraktivierenden Übungen unterstützt.

Action Learning

Beim Action Learning werden reale Probleme am Arbeitsplatz gelöst und ein intensiver Erfahrungsaustausch damit verbunden. Diese gegenseitige Interaktion stellt eine der effektivsten Formen des Lernens dar.

Blended Learning

Hier wird eine Verbindung von klassischem "Präsenz-Lernen" und elektronischen Lernformen angewandt. Der didaktische Ansatz besteht darin, individuelle und flexible Lernarrangements mit einem optimalen Methodenmix zu konzipieren.

Coaching

Unter Coaching versteht man Lernen mit begleitendem Feedback und aufgabenbezogener Hilfestellung. Der Coach fördert die individuelle Entwicklung seines Klienten, indem er dessen individuelle Ressourcen und Persönlichkeitsmerkmale berücksichtigt.

Entdeckendes Lernen

Das Konzept des entdeckenden Lernens geht davon aus, dass Lernen eine aktive, selbstgesteuerte Konstruktion von Wissen ist. Bei diesem Prozess werden Informationen aktiv gesucht und mithilfe des schon vorhandenen Wissens verarbeitet.

Fallbasiertes Lernen

Beim fallbasierten Lernen wird der Lernstoff in eine tatsächliche oder konstruierte Problemstellung eingebettet. Der Lernende erwirbt neues Wissen, indem er dieses Problem aktiv und selbstgesteuert bearbeitet.

Konstruktives Lernen

Hier steht nicht die Wissensvermittlung im Vordergrund, sondern das Lernen durch Erlebnis und Erfahrung. Durch "Mikrowelten" wird die Unternehmensrealität nachgestellt und bildet damit ein praxisnahes Lernumfeld.

Kooperatives Lernen

Das Kooperative Lernen ist eine Methode, bei die Teilnehmer in kleinen Gruppen gemeinsam an Zielen arbeiten und voneinander lernen. So lässt sich ein höheres Lernniveau erzielen als bei Einzelpersonen, die sich den Lernstoff individuell erarbeiten.

Mentoring

Hier handelt es sich um den klassischen Transfer von Wissen und Können: Ein berufserfahrener, kompetenter Mentor gibt seine Erfahrungen an andere weiter, die mit der Materie noch nicht so lange vertraut sind.

Outdoor-Training

Durch körperliches Training und Expeditionen werden Teamgeist und Teamentwicklung gefördert, aber auch persönliche Qualifikationen der Teilnehmer - so genannte "Soft Skills" - geschult und vertieft.

Problembasiertes Lernen

Das problembasierte Lernen konfrontiert den Schüler mit authentischen oder vergleichbaren Problemstellungen aus dem Berufs- oder Arbeitsalltag. Es eignet sich gut für Gruppenarbeiten, weil mehrere Teilnehmer zu einer größeren Bandbreite an Lösungsvorschlägen kommen.

Selbstgesteuertes Lernen

Diese Methode setzt auf aktiven statt passiven Wissenstransfer: Allein der Schüler bestimmt das Lernziel, den Lerninhalt und die Lernform. Damit wird er selbst zum Initiator und übernimmt Verantwortung für das Lernergebnis.

Situiertes Lernen

Hier handelt es sich um Lernprozesse, die direkt am Arbeitsplatz und in einem bestimmten sozialen Kontext stattfinden.

Supervision

Eine Beratungsform, bei der ein externer Supervisor dem Einzelnen oder der Gruppe sein Feedback zu beruflichen Aufgaben, Themen und Problemen vermittelt. Hauptziele sind ein verbessertes Kommunikationsverhalten sowie Klarheit über das eigene Rollenverständnis.

Unternehmenstheater

Das Spektrum dieser Lernform reicht von inszenierte kleinen Theaterstücke bis hin zu Rollenspielen, in denen die Teilnehmer selbst agieren. Das Ziel besteht darin, sie in emotionaler Form zur Reflexion des eigenen Verhaltens zu animieren.

In dieser Übersicht zeigen wir nur einige unserer wichtigsten Methoden. Wenn Sie sich für weitere Methoden und ausführlichere Beschreibungen interessieren, können Sie diese gerne hier anfordern.



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